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<title>Windjammer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Windjammer</span></h1>
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<p>Der <b>Windjammer</b> ist ein <a href="Gro%C3%9Fsegler" title="Großsegler">Großseglertyp</a>, der nach der <a href="Klipper" title="Klipper">Klipperära</a> in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufkam und die Nachfolge der schnellen Segler antrat. Es waren aus Holz (vorwiegend USA bis 1892), Eisen und Stahl (seit 1882) gefertigte, mehr auf Tragfähigkeit, Handhabung und Wirtschaftlichkeit ausgelegte Großsegler. Auch die späteren frachtfahrenden <a href="Segelschulschiff" class="mw-redirect" title="Segelschulschiff">Segelschulschiffe</a> gehören zu dieser Kategorie. Die Schiffe wurden im Laufe der Jahrzehnte auch geschwindigkeits- und bedienungsbezogen optimiert (Änderungen an Rumpf und Takelage, dampfgestützte,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> später unter anderem petroleumbetriebene <a href="Winde_(Mechanik)" title="Winde (Mechanik)">Schiffswinden</a>,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Jarvis-Brasswinden, Fallwinden, bessere Unterkünfte für die Mannschaft „vor dem Mast“ etc.). Heute steht der Begriff synonym für „Großsegler“ und beinhaltet als letzte Generation der Windjammer moderne Segelschulschiffe und Kreuzfahrtschiffe wie die <a href="Sea_Cloud" title="Sea Cloud">Sea Cloud</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_des_Begriffs">Herkunft des Begriffs</h2></div>
<p>Dem im Deutschen nach der deutschen Schreibung gesprochenen Wort „Windjammer“ geht das englische <i>windjammer</i> zeitlich voraus, ein <a href="Nomen_Agentis" title="Nomen Agentis">Nomen Agentis</a> zu englisch <i>wind</i> (Wind) und englisch <i>jam</i> (kräftig pressen).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das zunächst <a href="Amerikanisches_Englisch" title="Amerikanisches Englisch">amerikanische</a> Wort <i>windjammer</i> (Windpresser, Windquetscher) hat im Englischen ein reiches Bedeutungsspektrum: Es bezeichnet oder bezeichnete Militärtrompeter (Belege ab 1880), Großsegler (Belege ab 1892), deren Besatzungsmitglieder, Großsprecher (Belege ab 1893), eine Luftpumpe und einen Jackentyp (Belege ab 1930).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wurde zunächst spöttisch von Dampferbesatzungen für Segler und deren Besatzung gebraucht,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nach anderen Quellen (s.&nbsp;u.) für <a href="Schoner" title="Schoner">Schoner</a>,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> entwickelte sich aber allein wegen des Erfolges dieser Schiffe, die mehr als 50 Jahre die Weltmeere beherrschten, zu einer Bezeichnung, die seit längerem einen reputablen Charakter beinhaltet. Die deutsche Aussprache entspricht der von „Jammer“ (zum Verb „jammern“ im Sinne von „klagen, heulen“), weshalb häufig eine Herleitung vom „heulenden Wind in den Rahen“ vermutet wird. Diese <a href="Volksetymologie" title="Volksetymologie">Volksetymologie</a> ist im deutschen und niederländischen Sprachraum weit verbreitet. Im Englischen findet sich vereinzelt die Schreibung <i>windyammer</i> und die Angabe der Wortherkunft aus englisch <i>wind</i> und englisch <i>yammer</i> (jammern, klagen), die der deutschen und niederländischen Volksetymologie entspricht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung_des_Typs">Abgrenzung des Typs</h2></div>
<p>Der Begriff <i>Großsegler</i> bzw. der entsprechende englische Begriff <i>tall ship</i> (= hohes Schiff) umfasst sämtliche großen <i>Tiefwassersegler</i>, rah- wie schrat- oder gemischtgetakelte, z.&nbsp;B. <a href="Brigg" title="Brigg">Brigg</a>, <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a>, <a href="Barkentine" class="mw-redirect" title="Barkentine">Barkentine</a>, <a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a>, <a href="Schoner" title="Schoner">Gaffelschoner</a> etc. Alle Windjammer sind auch Großsegler, aber nicht alle Großsegler auch Windjammer, wenn man „Windjammer“ als funktionellen Begriff von der Windausnutzung her definiert: Während Schoner mit ihren längsstehenden <a href="Schratsegel" title="Schratsegel">Schratsegeln</a> ihren Vortrieb über den Unterdruck ähnlich einer <a href="Segel#Antrieb_durch_dynamischen_Auftrieb_(Tragflächeneffekt)" title="Segel">Tragfläche</a> besonders beim <a href="Kurse_zum_Wind" title="Kurse zum Wind">Hoch-am-Wind</a>-Segeln erhalten, werden Rahsegler, besonders bei raumem Wind, durch den „Wind vorwärts gedrückt“ (wind-jammed). Viele Marineautoren vermeiden deshalb den Begriff „Windjammer“ in Zusammenhang mit Schonern<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und benutzten den Begriff „Klipper“ auch für die Frachtsegler des 19. und 20. Jahrhunderts.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauweise">Bauweise</h2></div>

<p>Da Windjammer aus den Klippern hervorgingen, von denen z.&nbsp;B. der konkave Klipperbug und auch die grundlegende Linienführung übernommen wurde, hatten manche Windjammer Längen-Seitenverhältnisse wie Extremklipper. Ein früher Ansatz war die Viermastklipperbark <i><a href="Great_Republic" title="Great Republic">Great Republic</a></i> aus dem Jahre 1853 von Klipperbauer <a href="Donald_McKay_(Schiffbauer)" title="Donald McKay (Schiffbauer)">Donald McKay</a> mit ursprünglich 4.445&nbsp;BRT, vier Decks und 125 Mann Besatzung. Die neuen Großsegler waren zunächst weniger auf Geschwindigkeit ausgelegt, sondern in Richtung ökonomischer Transport optimiert, da sie vor allem <a href="Massengut" title="Massengut">Massengüter</a> wie <a href="Nitrate#Salpeter" title="Nitrate">Salpeter</a>, <a href="Kohle" title="Kohle">Kohle</a>, <a href="Guano" title="Guano">Guano</a>, <a href="Weizen" title="Weizen">Weizen</a> oder <a href="Zement" title="Zement">Zement</a> transportierten. Auch empfindliche Güter, die man der ständigen Erschütterung der <a href="Dampfmaschine" title="Dampfmaschine">Dampfmaschinen</a> nicht aussetzen wollte, wurden noch Segelschiffen anvertraut. Die <i><a href="Preu%C3%9Fen_(Schiff%2C_1902)" title="Preußen (Schiff, 1902)">Preußen</a></i> hatte zum Beispiel auf ihrer letzten Fahrt <a href="Klavier" title="Klavier">Klaviere</a> als Fracht. Die Schiffe hatten daher einen vergleichsweise rechteckigen Rumpf mit weiten Laderäumen und eine <a href="Segel" title="Segel">Besegelung</a>, die mit weniger Personal auskam, was auch durch das Viermastkonzept verwirklicht wurde – die riesigen Segeltücher der teilweise übertakelten Klipper verteilten sich bei den größeren Windjammer-Einheiten, den Viermastvollschiffen und Viermastbarken, auf vier Masten, die allerdings annähernd gleich groß waren, während beim Klipper der Großmast dominierte. Dazu entfielen die aufwändig zu bedienenden <a href="Liste_der_Segeltypen#Leesegel" title="Liste der Segeltypen">Leesegel</a>. Die Tragfähigkeit verdreifachte sich dadurch im Vergleich zu den Klippern. In den Vereinigten Staaten gab es eine Reihe riesiger Windjammer aus Holz (mit Metallverstärkungen) und später aus Stahl, die man nach ihrer Herkunft Neuengland (vornehmlich <a href="Maine" title="Maine">Maine</a>) „Down Easter“ nannte. Sie stammten vorwiegend von der Werft und Reederei Arthur Sewall &amp; Co. aus <a href="Bath_(Maine)" title="Bath (Maine)">Bath (Maine)</a> und waren nach der <i>Great Republic</i> die größten Holzrahschiffe der Welt (<i>Roanoke</i>, <i>Shenandoah</i>, <i>Susquehanna</i>, <i>Rappahannock</i>).
</p><p>Die Windjammer waren Schiffe der frühen <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">Industrialisierung</a> und profitierten daher schon von den Errungenschaften industrieller Produktion wie Rümpfen und <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Masten</a> aus <a href="Eisen" title="Eisen">Eisen</a> oder <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a>, Stahlseilen für die <a href="Takelung" title="Takelung">Takelung</a> und <a href="Winde_(Mechanik)" title="Winde (Mechanik)">Winden</a> an Deck zur Arbeitserleichterung. Hilfsdampfmaschinen zur Bedienung von Ladegeschirr und <a href="Pumpe" title="Pumpe">Pumpen</a> wurden ebenfalls installiert. Ein gemischter Antrieb mit Segel und Maschine kam versuchsweise zum Einsatz, bewährte sich aber nicht. Windjammer waren als <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a> und <a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a> mit drei Masten getakelt, größere Einheiten waren die Viermastvollschiffe und Viermastbarken, von denen es ca. 40 bzw. ca. 400 gab. Fünfmastrahsegler gab es in der Welthandelsflotte nur sieben, bis auf die <i>Preußen</i> waren sie alle als Fünfmastbarken getakelt und hatten bis auf <i>France&nbsp;I</i>, <i>Potosí</i> und <i>Preußen</i> einen Hilfsantrieb (Dampf, Diesel). Sie konnten mit 6200 bis 8000&nbsp;t das 1,5- bis zweifache einer mittleren Viermastbark transportieren, kamen aber zu spät, da die Dampferkonkurrenz immer überlegener wurde:
</p>
<ul><li><i><a href="France_(Schiff%2C_1890)" title="France (Schiff, 1890)">France</a></i>&nbsp;&nbsp;(1901 vor Brasilien gesunken, Besatzung gerettet)</li>
<li><i><a href="Maria_Rickmers_(Schiff%2C_1892)" title="Maria Rickmers (Schiff, 1892)">Maria Rickmers</a></i>&nbsp;&nbsp;(1892 auf der Heimreise von der Jungfernfahrt im Indischen Ozean verschollen)</li>
<li><i><a href="Potosi_(Schiff)" title="Potosi (Schiff)">Potosi</a></i>&nbsp;&nbsp;(1925 ausgebrannt und vor <a href="Comodoro_Rivadavia" title="Comodoro Rivadavia">Comodoro Rivadavia</a> versenkt)</li>
<li><i><a href="Preu%C3%9Fen_(Schiff%2C_1902)" title="Preußen (Schiff, 1902)">Preußen</a></i>&nbsp;&nbsp;(1910 vor Dover gestrandet)</li>
<li><i><a href="R._C._Rickmers" title="R. C. Rickmers">R. C. Rickmers</a></i>&nbsp;&nbsp;(1917 vor Irland als <i>Neath</i> unter britischer Flagge von U-Boot versenkt)</li>
<li><i><a href="France_(Schiff%2C_1912%E2%80%931922)" title="France (Schiff, 1912–1922)">France</a></i>&nbsp;&nbsp;(1922 vor Neukaledonien gestrandet)</li>
<li><i><a href="Skoleskibet_K%C3%B8benhavn" class="mw-redirect" title="Skoleskibet København">København</a></i>&nbsp;&nbsp;(1928 im Südatlantik mit 60 Mann verschollen)</li></ul>
<p>Die zuletzt in Deutschland gebauten Viermastbarken waren typischerweise rund 110 Meter lang, hatten 3.200 <a href="Bruttoregistertonne" class="mw-redirect" title="Bruttoregistertonne">Bruttoregistertonnen (BRT)</a> und 4.000 Tonnen <a href="Schiffsma%C3%9Fe#Tragfähigkeit" title="Schiffsmaße">Tragfähigkeit</a> bei etwa 30 Mann Besatzung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einsatz">Einsatz</h3></div>
<p>Windjammer werden auch als <i>Tiefwassersegler</i> bezeichnet, was zum Ausdruck bringen soll, dass sie für interkontinentale Reisen über die tiefen <a href="Ozean" title="Ozean">Ozeane</a> gedacht sind. Für Fahrten in küstennahen Gewässern sind sie schlecht geeignet und meist auf <a href="Schlepper_(Schiffstyp)" title="Schlepper (Schiffstyp)">Schlepper</a> angewiesen, da sie durch die Takelung mit <a href="Rahsegel" title="Rahsegel">Rahsegeln</a> schlecht kreuzen können. Dies ist auf den Ozeanen selten notwendig, da die Routen anhand der vorherrschenden Winde gewählt werden. Dennoch gab und gibt es Rahsegler, die aufgrund ihrer Rahaufhängung und deren „Brassbarkeit“ fast wie eine Jacht sehr hoch am Wind segeln konnten und können. Beispiele hierfür seien die schnellen Laeisz-Segler wie <i>Preußen</i>, <i>Pitlochry</i>, dann die schnelle <i><a href="Herzogin_Cecilie" title="Herzogin Cecilie">Herzogin Cecilie</a></i> und heute die russische <i><a href="Mir_(Schiff)" title="Mir (Schiff)">Mir</a></i> genannt. Insgesamt wurden nach 1870 über 1.500 Dreimastrahschiffe gebaut, 440 Viermastrahschiffe (ca. 40 Vollschiffe und ca. 400 Barken) und sieben Fünfmastrahschiffe. Dabei hat sich aus Gründen der Manövrierbarkeit das Barkrigg durchgesetzt.
</p><p>Die Windjammer standen in direkter Konkurrenz zu den Dampfern, die schon weite Bereiche der Schifffahrt erobert hatten und Segler in immer kleiner werdende Nischen drängten. Die Domäne der Großsegler waren überlange Distanzen, die wegen des Brennstoffproblems durch Dampfer noch nicht ökonomisch bedient werden konnten. Dazu zählte vor allem die <a href="Salpeterfahrt" title="Salpeterfahrt">Salpeterfahrt</a> von <a href="Chile" title="Chile">Chile</a> nach Europa um die Südspitze Südamerikas, das <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a>, oder der <a href="Weizenregatta" title="Weizenregatta">Weizentransport</a> aus <a href="Australien_(Kontinent)" title="Australien (Kontinent)">Australien</a>.
</p><p>Während die damals führende Schifffahrtsnation <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich_von_Gro%C3%9Fbritannien_und_Irland" class="mw-redirect" title="Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland">Großbritannien</a>, unter deren Flagge außer der <i>Neath</i> ex <i>R. C. Rickmers</i> nie ein Fünfmaster fuhr, sehr schnell ihre Handelsflotte auf Dampfer umstellte, fanden die Windjammer in <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a> und <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> noch ihre Anhänger. In Deutschland wurden vor allem die so genannten <a href="Flying-P-Liner" class="mw-redirect" title="Flying-P-Liner">Flying-P-Liner</a> der <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburger</a> <a href="Reederei" title="Reederei">Reederei</a> <a href="F._Laeisz" title="F. Laeisz">F. Laeisz</a> berühmt. In Frankreich war die führende Reederei mit Segelschiffen <a href="Antoine-Dominique_Bordes" title="Antoine-Dominique Bordes">Antoine-Dominique Bordes</a> &amp; Fils. Fast 70&nbsp;% der großen Windjammer (die Vier- und Fünfmastrahschiffe) stammten aus Werften Großbritanniens, vor allem Schottlands, gefolgt von Frankreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten. Dagegen haben Seefahrernationen wie Italien nur sieben, Kanada vier, Japan fünf, die Niederlande zwei und Dänemark nur einen (die heute noch existierende <i><a href="Viking_(Schiff%2C_1907)" title="Viking (Schiff, 1907)">Viking</a></i>) der großen Segler gebaut, Spanien, Portugal, Norwegen, Schweden und Finnland keinen, obgleich etliche norwegische und finnische Reedereien einige der Viermaster bereederten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ende_als_Frachtsegler">Ende als Frachtsegler</h3></div>
<p>Im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> gingen viele Windjammer verloren, was das Ende der Frachtschifffahrt unter Segeln besiegelte. Als letzter unterhielt der finnische Reeder <a href="Gustaf_Erikson" title="Gustaf Erikson">Gustaf Erikson</a> bis nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> noch eine Flotte von Windjammern für die Frachtfahrt.
</p><p>Erst Mitte des 20. Jahrhunderts verschwanden die letzten frachtfahrenden Großsegler von den Meeren. Die letzten drei Großsegler –&nbsp;allesamt Viermastbarken&nbsp;– waren die beiden ehemaligen Flying P-Liner <i><a href="Pamir_(Schiff)" title="Pamir (Schiff)">Pamir</a></i>, <i><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)">Passat</a></i> und die <i><a href="Omega_(Schiff)" title="Omega (Schiff)">Drumcliff</a></i>. Die <i>Pamir</i> sank am 21. September 1957. Die <i>Passat</i>, die auch mit einem Orkan in Berührung kam, der Katastrophe dabei aber knapp entging, wurde wenige Wochen später außer Dienst gestellt. Ein Jahr später sank am 26. Juni 1958 die <i>Omega</i> ex <i>Drumcliff</i> mit einer Ladung <a href="Guano" title="Guano">Guano</a> vor der Küste <a href="Peru" title="Peru">Perus</a>. Das Schiff war zu diesem Zeitpunkt 71 Jahre in Fahrt und der letzte Großsegler in Frachtfahrt, der unterging.
</p><p>Der letzte als <a href="Frachtsegler" title="Frachtsegler">Frachtsegler</a> gebaute Windjammer war die 1926 bei F.&nbsp;Laeisz in Dienst gestellte <i><a href="Kruzenshtern_(Schiff)" title="Kruzenshtern (Schiff)">Padua</a></i>. Danach wurden noch einige Windjammer für Schulungszwecke der Handels- und Kriegsmarinen gebaut, die vielfach noch heute im Einsatz sind (siehe <i><a href="Nippon_Maru_(Schiff%2C_1930)" title="Nippon Maru (Schiff, 1930)">Nippon Maru</a></i>, <i><a href="Kaiwo_Maru_(Schiff%2C_1930)" title="Kaiwo Maru (Schiff, 1930)">Kaiwo Maru</a></i>).
</p><p>In der jüngsten Zeit folgten wieder einige Neubauten als Ersatz für die in die Jahre gekommenen Schulschiffe und als luxuriöse Kreuzfahrtschiffe wie die <i><a href="Royal_Clipper" title="Royal Clipper">Royal Clipper</a></i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heutige_Bedeutung">Heutige Bedeutung</h2></div>
<p>Heute werden die historischen Windjammer fast nur noch als <a href="Museumsschiff" title="Museumsschiff">Museums-</a> oder <a href="Segelschulschiff" class="mw-redirect" title="Segelschulschiff">Segelschulschiffe</a> bei der <a href="Marine" title="Marine">Marine</a> verwendet oder zu Miet- oder Ausstellungszwecken benutzt, z.&nbsp;B. bei der <a href="Sail_Bremerhaven" title="Sail Bremerhaven">Sail</a> in <a href="Bremerhaven" title="Bremerhaven">Bremerhaven</a>, der <a href="Kieler_Woche" title="Kieler Woche">Kieler Woche</a> oder der <a href="Travem%C3%BCnder_Woche" title="Travemünder Woche">Travemünder Woche</a> sowie den speziellen Windjammertreffen <a href="Baltic_Sail" title="Baltic Sail">Baltic Sail</a> und <a href="Hanse_Sail" title="Hanse Sail">Hanse Sail</a>. Einige fahren aber immer noch und nehmen zahlende, mithelfende Passagiere mit, die in die Besatzung integriert werden (z. B. <i><a href="Statsraad_Lehmkuhl" title="Statsraad Lehmkuhl">Statsraad Lehmkuhl</a></i>). Daneben haben Neubauten von Windjammern in jüngerer Zeit in der gehobenen Kreuzfahrtbranche eine neue Bedeutung gewonnen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Parade_und_Regatta">Parade und Regatta</h3></div>
<p>Großseglerparaden finden auf internationalen Regatten wie der <a href="Kieler_Woche" title="Kieler Woche">Kieler Woche</a>, der <a href="Travem%C3%BCnder_Woche" title="Travemünder Woche">Travemünder Woche</a>, der <a href="Hanse_Sail" title="Hanse Sail">Hanse Sail</a>, der <a href="Sail_Bremerhaven" title="Sail Bremerhaven">Sail Bremerhaven</a>, der <a href="Tall_Ships%E2%80%99_Races" title="Tall Ships’ Races">Tall Ships’ Races</a> sowie auf anderen Veranstaltungen ohne angeschlossene Regatta, wie der <a href="Armada_Rouen" title="Armada Rouen">Armada Rouen</a> und der <a href="Sail_Amsterdam" title="Sail Amsterdam">Sail Amsterdam</a> großen Anklang.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Wavertree" title="Wavertree">Wavertree</a>, dahinter <a href="Peking_(Schiff)" title="Peking (Schiff)">Peking</a> im <a href="South_Street_Seaport#South_Street_Seaport_Museum" title="South Street Seaport">South Street Seaport Museum</a>, <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Parade 1972 in Kiel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Tall Ships’ Races 2005, <a href="Waterford" title="Waterford">Waterford</a>, <a href="Irland" title="Irland">Irland</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Sail 2000, <a href="Bremerhaven" title="Bremerhaven">Bremerhaven</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kieler Woche 2009</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Als_Schulschiff">Als Schulschiff</h3></div>
<p>Heute werden Großsegler oft als Ausbildungsschiffe der <a href="Marine" title="Marine">Marine</a> genutzt sowie zunehmend auch als Sail-Training-Schiffe (Segel-Ausbildung auf großen Schiffen, vor allem mit dem Ziel der Persönlichkeitsentwicklung, der Charakterbildung und der Freude am Segeln).
</p><p>Siehe auch <a href="Sail_Training_International" title="Sail Training International">Sail Training International</a> und <a href="Clipper_DJS" title="Clipper DJS">Clipper DJS</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zur_Resozialisierung">Zur Resozialisierung</h3></div>
<p>Als „Therapieschiffe“ werden größere Segelschiffe zur Resozialisierung von sozial auffälligen Jugendlichen eingesetzt. Auf den meist halbjährigen Fahrten lernen Jugendliche abgeschieden vom alten Milieu Selbstvertrauen, Verantwortung, und Teamgeist und entwickeln neue Lebensperspektiven (<a href="Erlebnisp%C3%A4dagogik" title="Erlebnispädagogik">Erlebnispädagogik</a>)<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Sie werden dabei von Pädagogen und Therapeuten begleitet. Die Fahrten werden mit den Jugendlichen intensiv vor- und nachbereitet. Träger sind Jugendverbände <a href="Pro_Juventute" title="Pro Juventute">Pro Juventute</a> (Schweiz), kirchliche<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und staatliche Einrichtungen. Bekannte Therapieschiffe sind zum Beispiel <a href="Thor_Heyerdahl_(Schiff)" title="Thor Heyerdahl (Schiff)"><i>Thor Heyerdahl</i></a>, <i>Tectona</i>, <i>Ruach</i>, <i>Salomon</i> und <i>Noah</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tourismus">Tourismus</h3></div>
<p>Nachdem bereits in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts große Segelyachten für Privatleute gebaut wurden, die als vollwertige Windjammer anzusprechen sind (z.&nbsp;B. die oben erwähnte <i>Sea Cloud</i>), entwickelte sich insbesondere gegen Ende des Jahrhunderts ein wachsender Markt für Großsegler, die als Kreuzfahrtschiffe konzipiert sind. Die hierfür designten Neubauten sind in der Regel mit modernster Technik einschl. eines leistungsfähigen Hilfsantriebs und allem Luxus ausgestattet, den man in der gehobenen Kreuzfahrtsparte erwarten kann. Manche Reedereien haben sich auf diesen Kreuzfahrtschiffstyp spezialisiert. Einzelne dieser Schiffe sind in ihrem Äußeren historischen Vorbildern nachempfunden, beispielsweise die <a href="F%C3%BCnfmastschiff" title="Fünfmastschiff">Fünfmaster</a> <i><a href="Royal_Clipper" title="Royal Clipper">Royal Clipper</a></i> (nach dem Vorbild der <i>Preußen</i>, etwas verkleinert und im Rigg verändert) und <i><a href="Golden_Horizon" title="Golden Horizon">Golden Horizon</a></i> (nach dem Vorbild der <a href="France_(Schiff%2C_1912%E2%80%931922)" title="France (Schiff, 1912–1922)"><i>France [II]</i></a>, vergrößert). Die letztgenannten modernen Schiffe sind die größten aktuell fahrbereiten Windjammer weltweit (wobei indes die <i>Golden Horizon</i> derzeit <a href="Auflieger_(Schifffahrt)" title="Auflieger (Schifffahrt)">aufgelegt</a> ist).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liste_von_Schiffen">Liste von Schiffen</h2></div>
<p>Obwohl die Zahl der Großsegler seit Beginn des 20. Jahrhunderts wegen der rentableren maschinenbetriebenen Schiffe zunächst zurückging, erhielten sie als Schiffe für Segelliebhaber seit der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder Aufwind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswahl_heute_noch_fahrender_Windjammer">Auswahl heute noch fahrender Windjammer</h3></div>
<table class="wikitable sortable">

<tbody><tr>
<th>Name</th>
<th>Typ</th>
<th>Baujahr</th>
<th>Länge ü.&nbsp;a. [m]</th>
<th>Flagge</th>
<th>Bemerkung</th>
<th>Bild
</th></tr>
<tr>
<td><i><a href="Belem_(Schiff)" title="Belem (Schiff)">Belem</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1896
</td>
<td>58,5
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>ex <i>Giorgio Cini</i> ex <i>Phantome&nbsp;II</i> ex <i>Belem</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
<p>’’Dar Młodzieży’’
Vollschiff
1982
92,0
Polen
</p>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Khersones" title="Khersones">Khersones</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1988
</td>
<td>109,4
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>Die Khersones ist ein ukrainisches Segelschulschiff. Sie wurde 1988 in der Stocznia Gdanska-Werft in Danzig gebaut, als Teil einer Serie von sechs Schwesterschiffen, zu denen auch die Mir gehört.
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Christian_Radich" title="Christian Radich">Christian Radich</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1937
</td>
<td>74,5
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>Seit 1999 fährt das Schiff nicht mehr als Schulschiff, sondern in der Charterfahrt, und unternimmt Törns für zahlende Gäste.
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Cuauht%C3%A9moc_(Schiff)" title="Cuauhtémoc (Schiff)">Cuauhtémoc</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1982/82
</td>
<td>95
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>größte der vier Barken <i>Cuauhtémoc</i>, <i>Simón Bolívar</i>, <i>Guayas</i>, <i>Gloria</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Esmeralda_(Schiff%2C_1954)" title="Esmeralda (Schiff, 1954)">Esmeralda</a></i>
</td>
<td>Viermastbarkentine
</td>
<td>1952
</td>
<td>113
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>ex <i>Don Juan de Austria</i>, Schwesterschiff der <i>Juan Sebastián de Elcano</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Gloria_(Schiff)" title="Gloria (Schiff)">Gloria</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1968
</td>
<td>76,00
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>geschlossener Brückenaufbau auf der Poop
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Golden_Horizon" title="Golden Horizon">Golden Horizon</a></i>
</td>
<td>Fünfmastbark
</td>
<td>2017
</td>
<td>162,2
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>Größtes je gebautes Segelschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Gorch_Fock_(Schiff%2C_1958)" title="Gorch Fock (Schiff, 1958)">Gorch Fock</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1958
</td>
<td>89,4
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>Segelschulschiff der <a href="Deutsche_Marine" title="Deutsche Marine">Deutschen Marine</a>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Guayas_(Schiff)" title="Guayas (Schiff)">Guayas</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1977
</td>
<td>78,40
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Kruzenshtern_(Schiff)" title="Kruzenshtern (Schiff)">Krusenstern</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>1926
</td>
<td>116,7
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>ex <i>Padua</i> (1926–1945), als russisches Segelschulschiff ist es der einzige Flying P-Liner, der heute noch in Fahrt ist.
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Libertad_(Schiff%2C_1963)" title="Libertad (Schiff, 1963)">Libertad</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1963
</td>
<td>103,75
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Mir_(Schiff)" title="Mir (Schiff)">Mir</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1987
</td>
<td>109,60
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>sehr schneller Großsegler (19&nbsp;kn)
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Nadezhda_(Schiff%2C_1991)" title="Nadezhda (Schiff, 1991)">Nadeschda</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1991
</td>
<td>109,60
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>Heimathafen Wladiwostok, Schwesterschiff von Mir und Khersones
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Roald_Amundsen_(Schiff)" class="mw-redirect" title="Roald Amundsen (Schiff)">Roald Amundsen</a></i>
</td>
<td>Brigg
</td>
<td>1952
</td>
<td>50,2
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Sea_Cloud" title="Sea Cloud">Sea Cloud</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>1931
</td>
<td>109,7
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>ex <i>Antara</i> ex <i>Patria</i> ex <i>Angelita</i> ex <i>Sea Cloud</i> ex <i>Hussar&nbsp;II</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Sedov_(Schiff)" title="Sedov (Schiff)">Sedov</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>1921
</td>
<td>117,5
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>größtes noch in Fahrt befindliches historisches Segelschiff; ex <i>Kommodore Johnsen</i> ex <i>Magdalene Vinnen&nbsp;II</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Sim%C3%B3n_Bol%C3%ADvar_(Schiff)" title="Simón Bolívar (Schiff)">Simón Bolívar</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1980
</td>
<td>82,5
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="S%C3%B8rlandet_(Schiff)" title="Sørlandet (Schiff)">Sørlandet</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>1927
</td>
<td>65
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Statsraad_Lehmkuhl" title="Statsraad Lehmkuhl">Statsraad Lehmkuhl</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>1914
</td>
<td>98
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td>ex <i>Großherzog Friedrich August</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswahl_Windjammer-Museumsschiffe">Auswahl Windjammer-Museumsschiffe</h3></div>
<table class="wikitable sortable">

<tbody><tr>
<th>Name</th>
<th>Typ</th>
<th>Länge ü. a. [m]</th>
<th>Ort</th>
<th>Bemerkung</th>
<th>Bild
</th></tr>
<tr>
<td><i><a href="C.A._Thayer" title="C.A. Thayer">C.A. Thayer</a></i>
</td>
<td><a href="Gaffelschoner" title="Gaffelschoner">Gaffelschoner</a>
</td>
<td>66,60
</td>
<td><a href="San_Francisco" title="San Francisco">San Francisco</a>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Dar_Pomorza" title="Dar Pomorza">Dar Pomorza</a></i>
</td>
<td><a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a>
</td>
<td>91,0
</td>
<td><a href="Gdingen" class="mw-redirect" title="Gdingen">Gdingen</a>
</td>
<td>ex Prinzess Eitel Friedrich
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Edwin_Fox" title="Edwin Fox">Edwin Fox</a></i>
</td>
<td><a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a>, später <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a>
</td>
<td>43,90
</td>
<td><a href="Picton_(Neuseeland)" title="Picton (Neuseeland)">Picton</a>
</td>
<td>Schiff im Wiederaufbau
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Gorch_Fock_(Schiff%2C_1933)" title="Gorch Fock (Schiff, 1933)">Gorch Fock</a></i>
</td>
<td><a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a>
</td>
<td>82,1
</td>
<td><a href="Stralsund" title="Stralsund">Stralsund</a>
</td>
<td>Schiff im Wiederaufbau
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Af_Chapman" title="Af Chapman">Af Chapman</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>
</td>
<td><a href="Stockholm" title="Stockholm">Stockholm</a>
</td>
<td><a href="Museumsschiff" title="Museumsschiff">Museumsschiff</a> und Jugendherberge
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Balclutha_(Schiff)" title="Balclutha (Schiff)">Balclutha</a></i><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>
</td>
<td><a href="San_Francisco" title="San Francisco">San Francisco</a>
</td>
<td>Museumsschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Duchesse_Anne_(Schiff%2C_1901)" title="Duchesse Anne (Schiff, 1901)">Duchesse Anne</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>92,00
</td>
<td><a href="D%C3%BCnkirchen" class="mw-redirect" title="Dünkirchen">Dünkirchen</a>
</td>
<td>(1901) ex <i>Großherzogin Elisabeth</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Glenlee_(Schiff)" title="Glenlee (Schiff)">Glenlee</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>86,00
</td>
<td><a href="Glasgow" title="Glasgow">Glasgow</a>
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Falls_of_Clyde" title="Falls of Clyde">Falls of Clyde</a></i>
</td>
<td>Viermastvollschiff
</td>
<td>98,45
</td>
<td><a href="Honolulu" title="Honolulu">Honolulu</a>, <a href="O%CA%BBahu" title="Oʻahu">Oʻahu</a>, <a href="Hawaii" title="Hawaii">Hawaii</a>
</td>
<td>Museumsschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)">Passat</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>115,00
</td>
<td><a href="Travem%C3%BCnde" class="mw-redirect" title="Travemünde">Travemünde</a>
</td>
<td>Museumsschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Peking_(Schiff)" title="Peking (Schiff)">Peking</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>115,00
</td>
<td><a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>
</td>
<td>(1974), ex <i>Arethusa</i>, ex <i>H.M.S. Peking</i>, ex <i>Peking</i>, ab 2020 in Hamburg als Museumsschiff, zurzeit im Wiederaufbau
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Polly_Woodside" title="Polly Woodside">Polly Woodside</a></i>
</td>
<td><a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Dreimastbark</a>
</td>
<td>70,00
</td>
<td><a href="Melbourne" title="Melbourne">Melbourne</a> (Australien)
</td>
<td>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Pommern_(Schiff%2C_1903)" title="Pommern (Schiff, 1903)">Pommern</a></i>
</td>
<td><a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Viermastbark</a>
</td>
<td>106,5
</td>
<td><a href="Mariehamn" title="Mariehamn">Mariehamn</a> (Finnland)
</td>
<td>ex <i>Mneme</i>, mit <a href="Jubil%C3%A4umsrigg" title="Jubiläumsrigg">Jubiläumsrigg</a>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Rickmer_Rickmers_(Schiff)" title="Rickmer Rickmers (Schiff)">Rickmer Rickmers</a></i>
</td>
<td>Bark (urspr. Vollschiff)
</td>
<td>97,00
</td>
<td><a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>
</td>
<td>ex <i>Santo Andre</i>, ex <i>Sagres&nbsp;I</i>, ex <i>Flores</i>, ex <i>Max</i>, ex <i>Rickmer Rickmers</i>
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Schulschiff_Deutschland" title="Schulschiff Deutschland">Schulschiff Deutschland</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>86,2
</td>
<td><a href="Bremerhaven" title="Bremerhaven">Bremerhaven</a><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>Marinedenkmalschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Star_of_India_(Schiff)" title="Star of India (Schiff)">Star of India</a></i>
</td>
<td>Bark
</td>
<td>84,5
</td>
<td><a href="San_Diego" title="San Diego">San Diego</a>
</td>
<td>(1901), ex <i>Euterpe</i> (Vollschiff, 1863)
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Viking_(Schiff%2C_1907)" title="Viking (Schiff, 1907)">Viking</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>118,000
</td>
<td><a href="G%C3%B6teborg" title="Göteborg">Göteborg</a>
</td>
<td>stationäres <a href="Segelschulschiff" class="mw-redirect" title="Segelschulschiff">Segelschulschiff</a>, dann Museumsschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Wavertree" title="Wavertree">Wavertree</a></i>
</td>
<td>Vollschiff
</td>
<td>99,10
</td>
<td><a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>
</td>
<td>(1885)
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Moshulu" title="Moshulu">Moshulu</a></i>
</td>
<td>Viermastbark
</td>
<td>121,80
</td>
<td><a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a>
</td>
<td>ex <i>Kurt</i>, Restaurantschiff
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswahl_Windjammer-Wracks">Auswahl Windjammer-Wracks</h3></div>
<p>Darüber hinaus gibt es noch eine Anzahl von Frachtseglern, die abgetakelt oder als Wracks in den Häfen und an Küsten vorwiegend auf der Südhalbkugel der Erde liegen.
</p>
<table class="wikitable sortable">

<tbody><tr>
<th>Name</th>
<th>Typ</th>
<th>Baujahr</th>
<th>Verbleib</th>
<th>Ort</th>
<th>Bemerkung</th>
<th>Bild
</th></tr>
<tr>
<td><i>County of Peebles</i>
</td>
<td>4-Mast Vollschiff
</td>
<td>1875
</td>
<td>In den 1960er Jahren von der Chilenischen Marine auf Grund gesetzt
</td>
<td>Punta Arenas / Chile
</td>
<td>Der Segler war der erste eiserne Viermaster der Welt. Mit ihr begann die Ära der eisernen und später stählernen Tiefwassersegler. Das Schiff wurde in den 1960er Jahren in Punta Arenas an der Magellan-Straße auf Grund gesetzt. In den Aufbauten befindet sich heute ein Offizierskasino der Chilenischen Marine, die Untermasten des Seglers stehen noch.
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Falstaff</i>
</td>
<td>3-Mast Vollschiff
</td>
<td>1875
</td>
<td>In den 1930er Jahren auf Grund gesetzt.
</td>
<td>Punta Arenas / Chile
</td>
<td>Nur der Schiffsrumpf ohne Rigg existiert noch.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Lord Lonsdale</i>
</td>
<td>3-Mast Vollschiff
</td>
<td>1899
</td>
<td>?
</td>
<td>Punta Arenas / Chile
</td>
<td>Nur der Bug und die Bodenschale sind noch erhalten
</td>
<td><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td><i>County of Roxbourgh</i>
</td>
<td>4-Mast Vollschiff
</td>
<td>1886
</td>
<td>1906 gestrandet
</td>
<td>Takaroa / franz. Polynesien
</td>
<td>Das Schwesterschiff der oben genannten <i>County of Peebles</i> strandete 1906 während eines schweren Sturms auf der Insel Takaroa im <a href="Archipel" title="Archipel">Archipel</a> der Tuamotus, Französisch-Polynesien. In den 1930er Jahren waren noch alle vier Masten nebst Rahen und Drahttauen vorhanden. Mittlerweile existiert nur noch der Rumpf, dessen Struktur durch Korrosion nachgegeben hat.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Ambassador</i>
</td>
<td>Klipper / 3-Mast Vollschiff
</td>
<td>1869
</td>
<td>?
</td>
<td>Magellan-Straße / Chile
</td>
<td>Das Schiff liegt auf dem Strand an der Magellan-Straße, direkt neben der Estancia San Gregorio. Erhalten ist von diesem Schiff nur noch die Kompositstruktur. Das Schiff ist einer von weltweit noch drei erhaltenen echten Klippern. Die anderen zwei sind die perfekt restaurierte <i><a href="Cutty_Sark" title="Cutty Sark">Cutty Sark</a></i> in London und die nur noch als Wrack erhaltene City of Adelaide<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Irvine, Schottland. Bei den genannten Schiffen handelt es sich ausnahmslos um britische Schiffe; von den amerikanischen Klippern ist nur noch der Bug der <i>Snow Squall</i> erhalten.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Majorie Glenn</i>
</td>
<td>3-Mast Bark
</td>
<td>1892
</td>
<td>1911 gestrandet
</td>
<td><a href="Punta_Loyola" title="Punta Loyola">Punta Loyola</a> / Argentinien
</td>
<td>Der Segler lief 1911 mit einer Ladung brennender Kohle auf den Strand von Punta Loyola am Delta des Rio Gallegos, nahe der gleichnamigen Stadt <a href="R%C3%ADo_Gallegos" title="Río Gallegos">Río Gallegos</a>. Während des Falklandkrieges wurde der gut erhaltene Rumpf des Seglers (ohne Schäden zu verursachen) als Ziel für Schießübungen der <a href="Fuerza_A%C3%A9rea_Argentina" title="Fuerza Aérea Argentina">Argentinischen Luftwaffe</a> verwendet.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Duchess of Albany</i>
</td>
<td>3-Mast Bark
</td>
<td>1884 gestrandet
</td>
<td>13. Juli 1893
</td>
<td>Nordseite Feuerlands / Argentinien
</td>
<td>Wahrscheinlich durch einen Navigationsfehler bei der Suche nach einer schützenden Bucht bedingt, kam der von Kapitän John Wilson geführte Segler am 13. Juli 1893 auf der Fahrt von <a href="Rio_de_Janeiro" title="Rio de Janeiro">Rio de Janeiro</a> nach <a href="Valpara%C3%ADso" title="Valparaíso">Valparaíso</a> in der Morgendämmerung bei Nebel der Küste in der Policarpo-Bucht zu nahe und lief auf Grund. Der Kapitän gelangte in einem Rettungsboot mit 13 Mann in die Thetisbucht weiter im Osten. Ein Dampfer brachte sie nach England zurück. Die übrigen sollen bis auf eine Person gerettet worden sein. Das Wrack zerfällt zusehends. Die am Ende der 1970er Jahre geborgene Galionsfigur, die <a href="Helene_von_Waldeck-Pyrmont" class="mw-redirect" title="Helene von Waldeck-Pyrmont">Helene von Waldeck-Pyrmont</a>, spätere Herzogin von Albany (engl. <i>Duchess of Albany</i>, span. <i>Duqueza de Albany</i>) und Schwiegertochter Königin <a href="Victoria_(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" title="Victoria (Vereinigtes Königreich)">Victoria von Großbritannien</a> darstellt, befindet sich heute gut restauriert im „Museo del Fin del Mundo“ („Museum des Endes der Welt“) in <a href="Ushuaia" title="Ushuaia">Ushuaia</a> (Feuerland).
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Lady Elisabeth</i>
</td>
<td>3-Mast Bark
</td>
<td>1879
</td>
<td>1936 gestrandet
</td>
<td>Port Stanley / Falkland-Inseln
</td>
<td><a href="Stanley_(Falklandinseln)" title="Stanley (Falklandinseln)">Stanley</a> auf den <a href="Falklandinseln" title="Falklandinseln">Falklandinseln</a> war zur Zeit der Handelsschifffahrt unter Segeln der wichtigste Nothafen für vor Kap Hoorn havarierte Schiffe. Von den ehemals zahlreichen Seglern, die hier ihren letzten Ankerplatz fanden, existieren nur noch eine Handvoll. Das bekannteste Schiff ist die Bark <i>Lady Elisabeth</i>, die 1913 Port Stanley auf den Falklandinseln als Nothafen anlief. 1936 riss sich das Schiff von seinem Ankerplatz los und driftete auf eine Sandbank im Hafen von Port Stanley.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Peter Iredale</i>
</td>
<td>4-Mast Bark
</td>
<td>1890
</td>
<td>1906 gestrandet
</td>
<td>Ford Stevens, südlich der Mündung des Columbia River
</td>
<td>Die Einfahrt in die Mündung des <a href="Columbia_River" title="Columbia River">Columbia</a> an der Pazifikküste von <a href="Oregon" title="Oregon">Oregon</a> war ein schwieriges Fahrwasser für Segler und wurde der Viermastbark <i>Peter Iredale</i> 1906 zum Verhängnis. Von dem Schiff existieren nur noch einige Spanten der Bugsektion.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Jhelum</i>
</td>
<td>3-Mast Bark
</td>
<td>1849
</td>
<td>1870 Port Stanley als Nothafen angelaufen
</td>
<td>Port Stanley / Falklandinseln
</td>
<td>Die aus Holz gebaute 3-Mast Bark ist eines von noch zwei existierenden Schiffen der ehemaligen East India Company. Das Schiff wurde über die Jahrzehnte als Warenlager genutzt. Zu diesem Zweck wurde das Schiff mit einer Abdeckung aus Wellblech versehen. Nach Entfernung eines Teils dieser Abdeckung verfällt das Schiff zusehends. In den Jahren 1987 und 1990 wurde das Schiff daher von Mitarbeitern des <a href="Merseyside_Maritime_Museum" title="Merseyside Maritime Museum">Merseyside Maritime Museum</a> und der Falkland Islands Foundation stabilisiert. Im Oktober des Jahres 2008 kollabierte der vordere Teil des Schiffes, so dass heute nur noch das Heck und ein Teil des Mittelschiffs vorhanden sind.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Charles Cooper</i>
</td>
<td>3-Mast Vollschiff
</td>
<td>1856
</td>
<td>1866 Port Stanley als Nothafen angelaufen
</td>
<td>Port Stanley / Falkland-Inseln
</td>
<td>Das in Connecticut als Paket Segler gebaute Vollschiff wurde ebenfalls als Warenlager in Port Stanley genutzt. Nach langem Verfall wurden im Jahr 2003 Teile des Schiffes, u.&nbsp;a. der Bug, geborgen und an Land gesetzt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Vicar of Bray</i>
</td>
<td>3-Mast Bark
</td>
<td>1841 in <a href="Whitehaven" title="Whitehaven">Whitehaven</a>
</td>
<td>Das 1880/81 Lloyd’s Register führt das Schiff als „now a hulk“/ Falklandinseln
</td>
<td><a href="Goose_Green" title="Goose Green">Goose Green</a>, Falklandinseln
</td>
<td>Die hölzerne 3-Mast Bark ist der letzte noch erhaltene Segler aus der Zeit des kalifornischen Goldrausches (1848–1854). Das Schiff liegt halb versunken im Wasser; es wurde als Pier benutzt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Egeria</i>
</td>
<td>3-Mast Vollschiff
</td>
<td>1859 in <a href="New_Brunswick" title="New Brunswick">New Brunswick</a>
</td>
<td>?
</td>
<td>Port Stanley, Falklandinseln
</td>
<td>Das Schiff liegt abgetakelt und mit einer Wellblechabdeckung versehen im Hafen von Port Stanley. Es wird als Warenlager benutzt.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Garland</i>
</td>
<td>3 Mast Bark
</td>
<td>1865
</td>
<td>?
</td>
<td>Goose Green, Falklandinseln
</td>
<td>Rumpf und Teile der Aufbauten erhalten.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Bayard</i>
</td>
<td>3 Mast Bark
</td>
<td>1864
</td>
<td>1911
</td>
<td><a href="S%C3%BCdgeorgien" title="Südgeorgien">Südgeorgien</a>
</td>
<td>Von der ehemals dort ansässigen Walfangindustrie genutzt. Das <a rel="nofollow" class="external text" href="http://sailing-ships.oktett.net/703.html">Wrack</a> liegt in der Bucht von <a href="Ocean_Harbour" title="Ocean Harbour">Ocean Harbour</a>. Der Rumpf und die Aufbauten mit den Untermasten sind noch erhalten.
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Brutus</i>
</td>
<td>3 Mast Bark
</td>
<td>1883
</td>
<td>?
</td>
<td><a href="S%C3%BCdgeorgien" title="Südgeorgien">Südgeorgien</a>
</td>
<td>Von der ehemals dort ansässigen Walfangindustrie genutzt. Das <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mountaininterval.org/photos/south_georgia/highlights/pages/2004-10-A/0200-prince-olav-shipwreck_RJ.html">Wrack</a> liegt halb versunken in einer Bucht des <a href="Prince_Olav_Harbour" title="Prince Olav Harbour">Prince Olav Harbour</a>.
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Segelschiffe_der_Welt" class="mw-redirect" title="Liste der größten Segelschiffe der Welt">Liste großer Segelschiffe</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Herbert H. Böhm, Eigel Wiese: <i>Windjammer.</i> Müller, Köln 2004, ISBN 3-89893-301-6.</li>
<li><a href="Jochen_Brennecke" title="Jochen Brennecke">Jochen Brennecke</a>: <i>Windjammer. Der große Bericht über die Entwicklung, Reisen und Schicksale der „Königinnen der Sieben Meere“</i>. 3. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft, Herford 1984, ISBN 3-7822-0009-8.</li>
<li>Wolfram Claviez: <i>Seemännisches Wörterbuch</i>. 3. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 1994, ISBN 3-7688-0853-X.</li>
<li>Jonathan Eastland: <i>Nostalgie unter Segeln.</i> Pietsch, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-50156-2.</li>
<li>Jürgen Eichardt: <i>Segelschulschiff „Greif“.</i> In: <i>Modell-Werft</i>, 2007, Band 3, S. 46–48, 53–55 (Pläne für Schiffsmodellbau und an Großseglern Interessierte); <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220170-1819%22&amp;key=cql">0170-1819</a></span></span>.</li>
<li>Hans Jörg Furrer: <i>Die Vier- und Fünfmast-Rahsegler der Welt</i>. Koehlers Verlagsgesellschaft, Herford 1984, ISBN 3-7822-0341-0.</li>
<li>Franco Giorgetti, Erik Abranson: <i>Die Welt der Windjammer.</i> Delius Klasing, Bielefeld 2001, ISBN 3-7688-1302-9.</li>
<li>Basil Lubbock: <i>The Down Easters</i>. Brown, Son &amp; Ferguson, Nautical Publishers, Glasgow 1929.</li>
<li>Basil Lubbock: <i>The Last of the Windjammers</i>. Band 1. James Brown &amp; Son, Glasgow 1927.</li>
<li>Basil Lubbock: <i>The Last of the Windjammers</i>. Band 2. James Brown &amp; Son, Glasgow 1935.</li>
<li>Basil Lubbock: <i>The Nitrate Clippers</i>. Brown, Son &amp; Ferguson, Nautical Publishers, Glasgow 1935.</li>
<li>Otmar Schäuffelen: <i>Die letzten großen Segelschiffe.</i> 10. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2002, ISBN 3-7688-0483-6.</li>
<li>Joachim Schult: <i>Segler-Lexikon</i>. 9. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 1994, ISBN 3-87412-103-8.</li>
<li>Erdmann Wingert, Fotos: Kai Greiser und Wilfried Krüger: <i>Windjammer: Die letzten Freibeuter</i>. In: <i><a href="GEO_(Zeitschrift)" class="mw-redirect" title="GEO (Zeitschrift)">Geo-Magazin</a></i>, 1978, 11, S. 136–156. Informativer Erlebnisbericht über verschiedene Segelschiff-Typen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Tall_ships?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Großsegler</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Windjammer" class="extiw external" title="wikt:Windjammer">Wiktionary: Windjammer</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4054232-4">Literatur von und über Windjammer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.usenet-replayer.com/webrings/tall-ship.html">Bilder von Großseglern.</a> (im <a href="Usenet" title="Usenet">Usenet</a> veröffentlicht und mit Suchfunktion archiviert).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jasmin Alley: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.shmh.de/journal-peking-gnom-motor/"><i>Die Peking und ihr GNOM-Motor.</i></a> Stiftung Historische Museen Hamburg, Mai 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWindjammer&amp;rft.title=Die+Peking+und+ihr+GNOM-Motor&amp;rft.description=Die+Peking+und+ihr+GNOM-Motor&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.shmh.de%2Fjournal-peking-gnom-motor%2F&amp;rft.creator=Jasmin+Alley&amp;rft.publisher=Stiftung+Historische+Museen+Hamburg&amp;rft.date=2020-05">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dermotor.de/die-peking-und-der-gnom/"><i>Die Peking und der Gnom.</i></a> Der Motor,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWindjammer&amp;rft.title=Die+Peking+und+der+Gnom&amp;rft.description=Die+Peking+und+der+Gnom&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fdermotor.de%2Fdie-peking-und-der-gnom%2F&amp;rft.publisher=Der+Motor&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Windjammer"><i>Windjammer</i>.</a> Duden online.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">windjammer s.&nbsp;v. wind. Oxford English Dictionary (OED) online.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.webster-dictionary.net/definition/windjammer"><i>windjammer</i>.</a> Webster Dictionary online, nach „Websters überarbeitetem und ungekürztem Wörterbuch“ („Webster’s Revised Unabridged Dictionary“ 1828, 1913)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Schult: <i>Segler-Lexikon</i>. S. 581. Ähnlich: Claviez: <i>Seemännisches Wörterbuch</i>. S. 452: „Spottbezeichnung englischer Seeleute für die amerikanischen Schoner, die höher als die Rahsegler an den Wind gehen konnten“.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Basil Lubbock: <i>The Last of the Windjammers</i>. Band 1. James Brown &amp; Son, Glasgow 1927</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Basil Lubbock: <i>The Nitrate Clippers</i>. Brown, Son &amp; Ferguson, Nautical Publishers, Glasgow 1935</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070929131150/http://www.uni-lueneburg.de/einricht/erlpaed/datensammlung.php">Literaturübersicht.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.uni-lueneburg.de%2Feinricht%2Ferlpaed%2Fdatensammlung.php">Originals</a></span> vom 29. September 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.uni-lueneburg.de/einricht/erlpaed/datensammlung.php">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-lueneburg.de/einricht/erlpaed/datensammlung.php">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-lueneburg.de</span> uni-lueneburg.de</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101115170537/http://www.jugendschiffe.ch/">www.jugendschiffe.ch</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. November 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Balclutha_(1886)" class="extiw external" title="en:Balclutha (1886)">Balclutha (1886)</a></i> in der englischsprachigen Wikipedia</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://schulschiff-deutschland.de/kontakt/"><i>Kontakt / Anfahrt – Schulschiff Deutschland.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15.&nbsp;August 2023</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWindjammer&amp;rft.title=Kontakt+%2F+Anfahrt+%E2%80%93+Schulschiff+Deutschland&amp;rft.description=Kontakt+%2F+Anfahrt+%E2%80%93+Schulschiff+Deutschland&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fschulschiff-deutschland.de%2Fkontakt%2F&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161010133016/http://www.panoramio.com/photo/1323957">Das Schiff liegt mit Schlagseite auf dem Strand.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Oktober 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) panoramio.com; Abbildung von 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/City_of_Adelaide_(1864)" class="extiw external" title="en:City of Adelaide (1864)">City of Adelaide (1864)</a></i> in der englischsprachigen Wikipedia</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/maps/@-51.688993,-57.804469,491m/data=!3m1!1e3?entry=ttu">Das Schiff liegt mit gut erhaltenem Rigg immer noch an gleicher Stelle.</a> Google Maps; Satellitenbild.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4054232-4">4054232-4</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85116536">sh85116536</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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